Allen Leseratten, Freunden, Bekannten, Autoren, Lektoren, Verlagen, Buchhändlern und -innen und allen, die das Medium Buch in Zukunft für sich entdecken wollen:

Allen Leseratten, Freunden, Bekannten, Autoren, Lektoren, Verlagen, Buchhändlern und -innen und allen, die das Medium Buch in Zukunft für sich entdecken wollen:

›EXIL IN JEREWAN‹ schrieb die griechische Presse über die Stationierung von Leonidas Chrysanthopoulos und seinen drei Mann Botschaftspersonal. Für ihn jedoch bedeutete dieser Posten des ersten Botschafter Griechenlands im neuen unabhängigen Armenien eine goldene Gelegenheit, eine Freundschaft zu erneuern, die so alt war wie die Geschichte.  www.groessenwahn-verlag.de

›EXIL IN JEREWAN‹ schrieb die griechische Presse über die Stationierung von Leonidas Chrysanthopoulos und seinen drei Mann Botschaftspersonal. Für ihn jedoch bedeutete dieser Posten des ersten Botschafter Griechenlands im neuen unabhängigen Armenien eine goldene Gelegenheit, eine Freundschaft zu erneuern, die so alt war wie die Geschichte. www.groessenwahn-verlag.de

Die Sonne war bereits am Untergehen. In Gyumri war es noch kälter; die Temperatur lag bei ungefähr 15 Grad unter Null. Trotz Pelzhutes und Stiefel fing ich schon nach kurzer Zeit an zu frieren. Ich versuchte mein Zittern in den Griff zu bekommen, indem ich meinen Kurzaufenthalt mit dem verglich, was die Menschen hier ständig bewältigen mussten: Mangelernährung, keine Pelzkappen, keine gefütterten Stiefel. Sie mussten diese frierende Hölle jeden Tag ertragen.

Die Sonne war bereits am Untergehen. In Gyumri war es noch kälter; die Temperatur lag bei ungefähr 15 Grad unter Null. Trotz Pelzhutes und Stiefel fing ich schon nach kurzer Zeit an zu frieren. Ich versuchte mein Zittern in den Griff zu bekommen, indem ich meinen Kurzaufenthalt mit dem verglich, was die Menschen hier ständig bewältigen mussten: Mangelernährung, keine Pelzkappen, keine gefütterten Stiefel. Sie mussten diese frierende Hölle jeden Tag ertragen.

„Flamme der Hoffnung“ hatte ich jenes Projekt genannt, mit dessen Hilfe die griechische Minderheit in Armenien mit humanitären Gütern versorgt werden sollte. Nach vielen Konsultationen mit Athen waren wir übereingekommen, jeder griechischen Familie einen Kerosinofen zu geben, eine Fertigpackung Nahrungsmittel aus dem Welternährungsprogramm sowie zehn Dollar Bargeld. Mit einem solchen Betrag konnte man im Armenien des Jahres 1993 ein ganzes Stück weit kommen.

„Flamme der Hoffnung“ hatte ich jenes Projekt genannt, mit dessen Hilfe die griechische Minderheit in Armenien mit humanitären Gütern versorgt werden sollte. Nach vielen Konsultationen mit Athen waren wir übereingekommen, jeder griechischen Familie einen Kerosinofen zu geben, eine Fertigpackung Nahrungsmittel aus dem Welternährungsprogramm sowie zehn Dollar Bargeld. Mit einem solchen Betrag konnte man im Armenien des Jahres 1993 ein ganzes Stück weit kommen.

Leonidas Chrysanthopoulos stellt sein Buch "Aufbruch in Armenien" in Wuppertal vor. Ein Dank an die niederländisch-reformierte Kirche und den Veranstalter, die deutsch-armenische Gesellschaft, für einen wunderschönen Abend.

Leonidas Chrysanthopoulos stellt sein Buch "Aufbruch in Armenien" in Wuppertal vor. Ein Dank an die niederländisch-reformierte Kirche und den Veranstalter, die deutsch-armenische Gesellschaft, für einen wunderschönen Abend.

Danach nahm ich an einem der emotionalsten Abendessen meines Lebens teil. Der Präsident der griechischen Gemeinschaft hatte uns zum Dinner in sein Haus eingeladen. Er besaß einen Holzofen, der den ganzen Tag über brannte. Strom gab es keinen; das Haus erstrahlte im Kerzenschein. Das Essen war köstlich einfach. Als wir mit der Mahlzeit begannen, spielte seine Tochter einige Stücke von Chopin und Liszt auf dem Klavier. Es war einfach nur schön.

Danach nahm ich an einem der emotionalsten Abendessen meines Lebens teil. Der Präsident der griechischen Gemeinschaft hatte uns zum Dinner in sein Haus eingeladen. Er besaß einen Holzofen, der den ganzen Tag über brannte. Strom gab es keinen; das Haus erstrahlte im Kerzenschein. Das Essen war köstlich einfach. Als wir mit der Mahlzeit begannen, spielte seine Tochter einige Stücke von Chopin und Liszt auf dem Klavier. Es war einfach nur schön.

Lesereise im Oktober 2013: www.groessenwahn-verlag.de

Lesereise im Oktober www.

„Herr Botschafter, wenn das Flugzeug verunglückt, sind wir sowieso alle tot. Aber ohne Sitzgurt haben Sie einen wesentlichen Vorteil. Bei Einschlag auf dem Boden werden sie soweit aus dem Flugzeug geschleudert, daß Ihr Körper nicht verbrennt. Sie können identifiziert werden und man kann Sie ordentlich beerdigen.“  Zum ersten Mal erkannte ich deutlich eine der Eigenschaften der Armenier: das Vermögen,  auch der absurdesten Situation noch etwas Positives abzugewinnen.

„Herr Botschafter, wenn das Flugzeug verunglückt, sind wir sowieso alle tot. Aber ohne Sitzgurt haben Sie einen wesentlichen Vorteil. Bei Einschlag auf dem Boden werden sie soweit aus dem Flugzeug geschleudert, daß Ihr Körper nicht verbrennt. Sie können identifiziert werden und man kann Sie ordentlich beerdigen.“ Zum ersten Mal erkannte ich deutlich eine der Eigenschaften der Armenier: das Vermögen, auch der absurdesten Situation noch etwas Positives abzugewinnen.

Das Original Coverbild vom Buch wird an die Gewinnerin der Verlosung von der Frankfurter Buchmesse vom Verleger Sewastos Sampsounis in Gegenwart des Autors Botschafter L. Chrysanthopoulos übergeben.

Das Original Coverbild vom Buch wird an die Gewinnerin der Verlosung von der Frankfurter Buchmesse vom Verleger Sewastos Sampsounis in Gegenwart des Autors Botschafter L. Chrysanthopoulos übergeben.

„Herr Botschafter, wenn das Flugzeug verunglückt, sind wir sowieso alle tot. Aber ohne Sitzgurt haben Sie einen wesentlichen Vorteil. Bei Einschlag auf dem Boden werden sie soweit aus dem Flugzeug geschleudert, daß Ihr Körper nicht verbrennt. Sie können identifiziert werden und man kann Sie ordentlich beerdigen.“  Zum ersten Mal erkannte ich deutlich eine der Eigenschaften der Armenier: das Vermögen,  auch der absurdesten Situation noch etwas Positives abzugewinnen.

„Herr Botschafter, wenn das Flugzeug verunglückt, sind wir sowieso alle tot. Aber ohne Sitzgurt haben Sie einen wesentlichen Vorteil. Bei Einschlag auf dem Boden werden sie soweit aus dem Flugzeug geschleudert, daß Ihr Körper nicht verbrennt. Sie können identifiziert werden und man kann Sie ordentlich beerdigen.“ Zum ersten Mal erkannte ich deutlich eine der Eigenschaften der Armenier: das Vermögen, auch der absurdesten Situation noch etwas Positives abzugewinnen.

Auf der diesjährigen Buchmesse in Frankfurt 2012 wird das vom Künstler Olivier Baurain handsignierte Originalcoverbild der deutschen Ausgabe "Aufbruch in Armenien" am Stand vom Grössenwahn Verlag (Halle 3.1 Stand A 179) verlost.

Auf der diesjährigen Buchmesse in Frankfurt 2012 wird das vom Künstler Olivier Baurain handsignierte Originalcoverbild der deutschen Ausgabe "Aufbruch in Armenien" am Stand vom Grössenwahn Verlag (Halle 3.1 Stand A 179) verlost.

Edit Engelmann stellt ihr Buch "Es war einmal im Ringgau..." in Oma Christines Heimat vor. Omas Kochrezepte aus der Zeit von 1890/1900 kombiniert mit Sagen aus Nordhessen. Ein ideales Weihnachtsgeschenk für Nostalgiker. Überall im Buchhandel und online auch als e-version erhältlich.

Edit Engelmann stellt ihr Buch "Es war einmal im Ringgau..." in Oma Christines Heimat vor. Omas Kochrezepte aus der Zeit von 1890/1900 kombiniert mit Sagen aus Nordhessen. Ein ideales Weihnachtsgeschenk für Nostalgiker. Überall im Buchhandel und online auch als e-version erhältlich.

Das Original-Cover des Buches wurde der Gewinnerin des Gewinnspiels von der Frankfurter Buchmesser im Beisein von Verleger und Autor übergeben. Wir graturlieren!

Das Original-Cover des Buches wurde der Gewinnerin des Gewinnspiels von der Frankfurter Buchmesser im Beisein von Verleger und Autor übergeben. Wir graturlieren!

Autor L. Chrysanthopoulos und Verleger Sewastos Sampsounis auf der Lesung am 21. Dezember 2012 bei der Griechischen Gemeinde in Frankfurt.

Autor L. Chrysanthopoulos und Verleger Sewastos Sampsounis auf der Lesung am 21. Dezember 2012 bei der Griechischen Gemeinde in Frankfurt.

Pinterest
Search